Microsoft schließt mehrere seiner Studios, darunter Arkane Austin und Tango Gameworks. Die Arbeit an „Redfall“ endet dadruch. Käufer sollen entschädigt werden.
Im Rahmen seiner Personalkürzungen schließt Take-Two offenbar das Studio Intercept, das „Kerbal Space Program 2“ entwickelt. Updates soll es weiterhin geben.
Die Entwickler von „Everspace 2“ portieren ihren Weltraum-Looter von Unreal Engine 4 auf Version 5. Neu ist Lumen-Beleuchtung sowie Unterstützung für DLSS 3.
Auf dem Court macht „Topspin 2K25“ alles richtig, doch des Publishers Profitgier ist allgegenwärtig. Über den bedauernswerten Zustand der Sportsimulationen.
Innovation aus München: Der IPTV-Anbieter Waipu ergänzt seine Streaming-Sticks um eine Teletext-Funktion. Damit möchte man frühere Nutzer von Kabel-TV anlocken.
Zuerst galten die neuen Netflix-Preise für Neukunden – bald werden aber auch Bestandskunden verstärkt zur Kasse gebeten. Darüber informiert Netflix per Mail.
Bei Steam darf man Titel zurückgeben, die bis zu zwei Stunden gespielt wurden. Bei Spielen mit Vorabzugang zählte der Timer erst nach Release – das ändert sich.
Der Sport-Streamingdienst DAZN ist in den vergangenen Jahren mehrfach teurer geworden. Dagegen klagt der vzbv – Betroffene könnten ihr Geld zurückbekommen.
Steam, Nvidia, AMD – bald auch Playstation: Sony bringt mit „Ghost of Tsushima“ ein eigenes Spiele-Overlay auf den PC. Darüber kommen auch Achievements.
Take-Two entlässt Mitarbeiter – und folgt damit Sony, Microsoft und weitere Spielefirmen. Der „GTA 6“-Publisher will so jährlich 165 Millionen Dollar sparen.