Das Ergebnis sei manipuliert, die zuständige Wahlkommission ein »Sündenpfuhl der Kriminalität«: Der kenianische Präsidentschaftskandidat will juristisch gegen seine Wahlniederlage vorgehen. Dem Land drohen neue Unruhen.
Das Ergebnis sei manipuliert, die zuständige Wahlkommission ein »Sündenpfuhl der Kriminalität«: Der kenianische Präsidentschaftskandidat will juristisch gegen seine Wahlniederlage vorgehen. Dem Land drohen neue Unruhen.